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Das Licht der Welt. (Karlwilismus)
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Das Licht der Welt. (Karlwilismus)
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Kommentare:
Author: Newskarlwilismus, 27.04.2008 um 11:04
Schlaf ruhig, Deutscher Presserat!<br />
Pressekodex und Tod schweigen.<br />
Sleep quietly German Presserat!<br />
Pressekodex and death are silent.<br />
<br />
If people of no more Teilhaben, at the society.<br />
Yes, an artist is already by his work lonely and isolated enough in the world to himself, it isn\\\\\\\'t necessary that this broke still artificially by the press reports enlarge is. <br />
Präambel 2006 <br />
What here in the Präambel (Pressekodex) is, should take the Verantwortlichen to hearts? The power these have her, isn\\\\\\\'t thought for personal interests. The only comfort is, nothing is older than the newspaper of yesterday.<br />
It is the tall newspapers, this one make not hers to Ausspielen always only.<br />
The little (province newspapers), have much more power. Newspapers is actually in the democracy, that most essential Hilfsmitte. But if the newspaper into himself himself, one is dictatorship can one say only: congratulations her and your Pressekodes. If one sits into greenhouse shall not one throw with stones. If are. Fly could, this would then be an airport here.<br />
<br />
Http : // Www.bremervoerde-Schmidt.homepage.t-Online.de/[]<br />
<br />
<br />
A proof or example: <br />
Address of the Redaktion <br />
Süddeutsche Zeitung<br />
Sendlinger street 8<br />
80331 Munich<br />
<br />
Dear Mr Schmidt, you stroke us immediately from your distributor, please.<br />
<br />
Kind greetings,<br />
<br />
Inge bluebottle<br />
Redaktion Leserbriefe<br />
<br />
The power of the not mediums is boundless, gives any Sendeschluss more. Our lives day and night master the mediums. <br />
<br />
Hers answer again and again (many thanks for your Zuschrift), but etc. you should come in a little more on her readers or they have it no longer urgently.<br />
There are other newspapers these aren\\\\\\\'t so inaccessible, the hers Leserbriefe Ernstnehmen. It isn\\\\\\\'t possible why to write a Leserbrief with you or people are taken away from Connection with magazines only?<br />
<br />
Tel. .: 089/2183-0<br />
Fax: 089/2183-787<br />
Enamel: Redaktion @ Sueddeutsche.de<br />
Registergericht : AG Munich HRB 73315<br />
Ust-Ident No.: DE 811158310<br />
<br />
Leserbriefe @ Sueddeutsche.de<br />
<br />
<br />
Re: you stroke us immediately from your distributor, please.<br />
<br />
Dear Mrs Inge bluebottle, <br />
I immediately have understandably stroked you from my distributor. And if her opinion of hearts comes, Muss I accept her. The Geschmäcker are just different. Nevertheless: gratitude for your feedback. And what if the Quintessenz is a fiasco, one is deleted. It really is a Haifischbecken, I was simply too blue-eyed.<br />
<br />
With best regards Bremervörde 26.04.2008 <br />
Karl-Wilhelm Schmidt<br />
27432 Bremervörde Handy 0<br />
<br />
K.W. Schmidt.de @ t Online.de<br />
Wenn Menschen nicht mehr Teilhaben, an der Gesellschaft.<br />
Ein Künstler steht ja an sich schon durch seine Arbeit einsam und abgesondert genug in der Welt, es ist nicht nötig, dass dieser Riss durch die Presseberichte noch künstlich erweitern wird. <br />
Präambel 2006 <br />
Was hier in der Präambel (Pressekodex) steht, sollten sich die Verantwortlichen zu Herzen nehmen. Die Macht die sie besitzen, ist nicht für persönliche Interessen gedacht. Der einzige Trost ist, nichts ist älter als die Zeitung von gestern.<br />
Es sind nicht immer nur die großen Zeitungen, die ihre macht ausspielen.<br />
Die kleinen (Provinz-Zeitungen), haben viel mehr Macht. Zeitungen sind eigentlich für die Demokratie, dass wichtigste Hilfsmitte. Aber wenn die Zeitung in sich selbst, eine Diktatur ist, kann man nur sagen: Herzlichen Glückwunsch ihr und euer Pressekodes. Wenn man in Glashaus sitzt soll man nicht mit Steinen werfen. Wenn Ars. fliegen könnten, dann wäre das hier ein Flughafen.<br />
<br />
http://www.bremervoerde-schmidt.homepage.t-online.de/<br />
<br />
<br />
Ein Beweis oder Beispiel: <br />
Anschrift der Redaktion <br />
Süddeutsche Zeitung<br />
Sendlinger Straße 8<br />
80331 München<br />
<br />
Sehr geehrter Herr Schmidt, bitte streichen Sie uns umgehend aus Ihrem Verteiler.<br />
<br />
Freundliche Grüße,<br />
<br />
Inge Brummer<br />
Redaktion Leserbriefe<br />
<br />
Die Macht der Medien ist grenzenlos, es gibt keinen Sendeschluss mehr. Die Medien beherrschen unser Leben Tag und Nacht. <br />
<br />
Immer wieder ihre antworten (vielen Dank für Ihre Zuschrift), aber u.s.w.<br />
Sie sollten doch etwas mehr auf ihre Leser eingehen, oder haben sie es nicht mehr nötig.<br />
Es gibt andere Zeitungen die nicht so unnahbar sind, die ihre Leserbriefe ernstnehmen. Warum ist es nicht möglich bei Ihnen einen Leserbrief zu schreiben, oder werden nur Menschen mit Zeitschriften Connection genommen.<br />
<br />
Tel.: 089/2183-0<br />
Fax: 089/2183-787<br />
Email: redaktion@sueddeutsche.de<br />
Registergericht: AG München HRB 73315<br />
Ust-Ident-Nr.: DE 811158310<br />
<br />
leserbriefe@sueddeutsche.de<br />
<br />
<br />
Betr.: bitte streichen Sie uns umgehend aus Ihrem Verteiler.<br />
<br />
Sehr geehrte Frau Inge Brummer, <br />
selbst verständlich habe ich Sie sofort aus meinem Verteiler gestrichen. Und wenn ihre Meinung von Herzen kommt, muss ich sie akzeptieren. Die Geschmäcker sind eben verschieden. Trotzdem: Danke für Ihr Feedback. Und was ist die Quintessenz ein Fiasko, man wird gelöscht. Es ist wirklich ein Haifischbecken, ich war einfach zu blauäugig.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen Bremervörde 27.04.2008 <br />
Karl-Wilhelm Schmidt<br />
27432 Bremervörde Handy 0 17 58 26 79 12<br />
<br />
K.W.Schmidt.de@t-online.de<br />
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Author: Newskarlwilismus, 27.04.2008 um 11:04
Schlaf ruhig, Deutscher Presserat!<br />
Pressekodex und Tod schweigen.<br />
Sleep quietly German Presserat!<br />
Pressekodex and death are silent.<br />
<br />
If people of no more Teilhaben, at the society.<br />
Yes, an artist is already by his work lonely and isolated enough in the world to himself, it isn\'t necessary that this broke still artificially by the press reports enlarge is. <br />
Präambel 2006 <br />
What here in the Präambel (Pressekodex) is, should take the Verantwortlichen to hearts? The power these have her, isn\'t thought for personal interests. The only comfort is, nothing is older than the newspaper of yesterday.<br />
It is the tall newspapers, this one make not hers to Ausspielen always only.<br />
The little (province newspapers), have much more power. Newspapers is actually in the democracy, that most essential Hilfsmitte. But if the newspaper into himself himself, one is dictatorship can one say only: congratulations her and your Pressekodes. If one sits into greenhouse shall not one throw with stones. If are. Fly could, this would then be an airport here.<br />
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Address of the Redaktion <br />
Süddeutsche Zeitung<br />
Sendlinger street 8<br />
80331 Munich<br />
<br />
Dear Mr Schmidt, you stroke us immediately from your distributor, please.<br />
<br />
Kind greetings,<br />
<br />
Inge bluebottle<br />
Redaktion Leserbriefe<br />
<br />
The power of the not mediums is boundless, gives any Sendeschluss more. Our lives day and night master the mediums. <br />
<br />
Hers answer again and again (many thanks for your Zuschrift), but etc. you should come in a little more on her readers or they have it no longer urgently.<br />
There are other newspapers these aren\'t so inaccessible, the hers Leserbriefe Ernstnehmen. It isn\'t possible why to write a Leserbrief with you or people are taken away from Connection with magazines only?<br />
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Re: you stroke us immediately from your distributor, please.<br />
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Dear Mrs Inge bluebottle, <br />
I immediately have understandably stroked you from my distributor. And if her opinion of hearts comes, Muss I accept her. The Geschmäcker are just different. Nevertheless: gratitude for your feedback. And what if the Quintessenz is a fiasco, one is deleted. It really is a Haifischbecken, I was simply too blue-eyed.<br />
<br />
With best regards Bremervörde 26.04.2008 <br />
Karl-Wilhelm Schmidt<br />
27432 Bremervörde Handy 0<br />
<br />
K.W. Schmidt.de @ t Online.de<br />
Wenn Menschen nicht mehr Teilhaben, an der Gesellschaft.<br />
Ein Künstler steht ja an sich schon durch seine Arbeit einsam und abgesondert genug in der Welt, es ist nicht nötig, dass dieser Riss durch die Presseberichte noch künstlich erweitern wird. <br />
Präambel 2006 <br />
Was hier in der Präambel (Pressekodex) steht, sollten sich die Verantwortlichen zu Herzen nehmen. Die Macht die sie besitzen, ist nicht für persönliche Interessen gedacht. Der einzige Trost ist, nichts ist älter als die Zeitung von gestern.<br />
Es sind nicht immer nur die großen Zeitungen, die ihre macht ausspielen.<br />
Die kleinen (Provinz-Zeitungen), haben viel mehr Macht. Zeitungen sind eigentlich für die Demokratie, dass wichtigste Hilfsmitte. Aber wenn die Zeitung in sich selbst, eine Diktatur ist, kann man nur sagen: Herzlichen Glückwunsch ihr und euer Pressekodes. Wenn man in Glashaus sitzt soll man nicht mit Steinen werfen. Wenn Ars. fliegen könnten, dann wäre das hier ein Flughafen.<br />
<br />
http://www.bremervoerde-schmidt.homepage.t-online.de/<br />
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<br />
Ein Beweis oder Beispiel: <br />
Anschrift der Redaktion <br />
Süddeutsche Zeitung<br />
Sendlinger Straße 8<br />
80331 München<br />
<br />
Sehr geehrter Herr Schmidt, bitte streichen Sie uns umgehend aus Ihrem Verteiler.<br />
<br />
Freundliche Grüße,<br />
<br />
Inge Brummer<br />
Redaktion Leserbriefe<br />
<br />
Die Macht der Medien ist grenzenlos, es gibt keinen Sendeschluss mehr. Die Medien beherrschen unser Leben Tag und Nacht. <br />
<br />
Immer wieder ihre antworten (vielen Dank für Ihre Zuschrift), aber u.s.w.<br />
Sie sollten doch etwas mehr auf ihre Leser eingehen, oder haben sie es nicht mehr nötig.<br />
Es gibt andere Zeitungen die nicht so unnahbar sind, die ihre Leserbriefe ernstnehmen. Warum ist es nicht möglich bei Ihnen einen Leserbrief zu schreiben, oder werden nur Menschen mit Zeitschriften Connection genommen.<br />
<br />
Tel.: 089/2183-0<br />
Fax: 089/2183-787<br />
Email: redaktion@sueddeutsche.de<br />
Registergericht: AG München HRB 73315<br />
Ust-Ident-Nr.: DE 811158310<br />
<br />
leserbriefe@sueddeutsche.de<br />
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<br />
Betr.: bitte streichen Sie uns umgehend aus Ihrem Verteiler.<br />
<br />
Sehr geehrte Frau Inge Brummer, <br />
selbst verständlich habe ich Sie sofort aus meinem Verteiler gestrichen. Und wenn ihre Meinung von Herzen kommt, muss ich sie akzeptieren. Die Geschmäcker sind eben verschieden. Trotzdem: Danke für Ihr Feedback. Und was ist die Quintessenz ein Fiasko, man wird gelöscht. Es ist wirklich ein Haifischbecken, ich war einfach zu blauäugig.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen Bremervörde 27.04.2008 <br />
Karl-Wilhelm Schmidt<br />
27432 Bremervörde Handy 0 17 58 26 79 12<br />
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K.W.Schmidt.de@t-online.de<br />
<br />
Author: Karlwilismus, 20.02.2008 um 13:02
Karl-Wilhelm Schmidt (Karlwilismus)<br />
<br />
www.deutschland-schmidt.de <br />
<br />
Hat seine Ausdrucksform in der abstrakten Malerei (Karlwilismus) gefunden.<br />
Denn nur seine Kunstrichtung Karlwilismus – so der Künstler – gibt ihm die notwendige Freiheit, das auszudrücken, um was es ihm geht: Karlwilismus, wurde 1999 von Karl-Wilhelm Schmidt gegründet. Schmidt wendet sich gegen die konventionelle bürgerlich-konformistische Kunst. Die Bewegung ist eine Hinwendung zum scheinbar Sinnlosen und Nichtssagenden. Einen eigenen Stil entwickeln, die Regel heißt: malen, malen, malen…<br />
Man kann Karlwilismus nicht beschreiben, denn Karlwilismus ist einfach Karlwilismus. <br />
Karlwilismus ist Nichtwissen, denn Nichtwissen ist auch eine Art von Wissen. Man muss Karlwilismus zelebrieren (feierlich begehen, feiern, festlich begehen), auch wenn man nur <br />
verständnisloses Kopfschütteln in der Bevölkerung bekommt, die die Verherrlichung des Nichts nicht verstehen. Ich habe gespürt, dass ich in der Kunst viel mehr zu sagen habe,<br />
es fügt sich alles zusammen.<br />
Die Kunst ist eine der frühesten Möglichkeiten menschliche Gefühle zu offenbaren.<br />
Karl-Wilhelm Schmidt arbeitet in Öl und zieht größere Formate vor. Er malt in kräftigen Farben und Kontrasten, verwendet phantasievolle und ungewöhnliche Formen. <br />
Gefühle, Phantasie, Stimmungen und Empfindungen, aber auch Gelesenes und Biblische Motive sind die Hauptinspiration seines Schaffens.<br />
Ein Beispiel wäre das Bild „Der Walfisch“. Hier wird eine Brücke geschlagen zu der Geschichte aus dem alten Testament, in der Jonas von dem Walfisch verschluckt wurde. Jonas betet zu Gott und wird nach drei Tagen wieder ausgespuckt.<br />
Es gibt mehrere Interpretationsmöglichkeiten: <br />
Ist es eine Parallele zu der Auferstehungsgeschichte? (Nach drei Tagen ausgespieen, - nach drei Tagen wieder auferstanden.) <br />
Ist es ein Symbol? DAS Symbol Christus? Soll uns der entgegenkommende Fisch nicht dazu auffordern, ihn auf uns zukommen zu lassen und Christus und den Glauben in uns aufzunehmen? <br />
Vielleicht schwimmt der Fisch aber auch aus dem Bild heraus, so, wie Christus aus unserem Leben hinfort schwimmt, vertrieben von neuen „Religionen“ wie Materialismus, Konsum, Machtdenken und Ellbogengesellschaft.<br />
Letztendlich ist keine Deutungen richtig – oder falsch. Denn genau das wurde von dem Künstler beabsichtigt.<br />
Die Deutung seiner Bilder lässt er offen – er überlässt sie uns - und gibt uns damit eine Art von Freiheit, die in unserer Gesellschaft gleichfalls so selten und so wertvoll geworden ist. <br />
<br />
Man muss viel wissen, um zu wissen das man nichts weis. Wissen so wie es sich, sich selbst wissen ist wirklich wissen. Ich weis dass ich nichts weis, aber da ich weis, dass ich nichts weis, bin ich wissend. Eine Erkenntnis, kann man nur von ganz Unten bekommen, denn ganz Unten, erfährt man die wahre Erkenntnis. Alle die von der Mitte oder Oben kommen, können nicht die Wahrheit erkennen. <br />
Die Wahrheit erschließt sich nur Menschen, die noch nicht alles haben, denn es ist nicht gut <br />
alles zu haben. Genieße es, wenn du nicht alles hast. <br />
.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Die unerfüllte Liebe<br />
Hier noch müssen wir glücklich sein,<br />
hier noch muss ich Sie sehn, dass einzige Mädchen,<br />
deren Herz in meiner Brust schlägt. <br />
Ein Freund hatte Geburtstag, es war unsagbar still in meinem Herz, <br />
kein Gedanke der Traurigkeit. Die Straße, die ich immer befahre<br />
war leer und kalt, ein Mann stand auf den Fußweg mit seinem<br />
ganzen Besitz, er versuchte an der Kreuzung, angelehnt an der<br />
Ampel bei einer Frau etwas zu erbetteln, sie war empört und <br />
schaute abwesend mit einem leeren Blick nach vorn. Meine <br />
Gedanken waren bei dem armen Bettler, der vielleicht lustiger und <br />
gesünder ist als ich, so versetze ich mich in seine Lage, ich glaube er ist <br />
ein Landstreicher, er rauchte und brauchte Geld, sollte ich etwas Geld <br />
den Landstreicher geben, man sagt doch: Geben ist seliger als nehmen. <br />
Als ich mein Auto parkte, suchte ich den Mann. Es war nicht schwer, er <br />
ging gerade über die Straße, ich folgte ihn. Plötzlich und unerwartet war<br />
die Traurigkeit wieder da, ich fühlte, wie mein Stolz und meine Würde<br />
in mein Herz stachen, aber ich wurde erleuchtet von der Liebe. <br />
Es waren Bilder, in Sekunden wieder da, die für immer in mein Herz <br />
eingebrannt sind. Erinnerst du dich?<br />
>>Wie du mir aus Salomon vorgelesen hast. <br />
Wie schön bist du in Schuhen gegangen, du Fürstentochter.<br />
Ich habe die Bibel gelesen, und habe an dich gedacht.<br />
Dein Nabel ist ein runder Becher, den niemals es an Wein mangelt.<br />
Dein Schoß ist wie eine Gabe Kornehren, von Lilien umstanden.<br />
Deine Brüste, sind Trauben am Weinstock.<br />
Dein Atem ist, wie der zarte Duft der Äpfel. <br />
Niemand kann dich so lieben wie ich dich geliebt habe. >><br />
Ich ging weiter, wie in einen Tunnel mit leichten schritten, fast schwebte ich.<br />
Wieder überquerten wir eine Straße, er benahm sich wie ein wildes Tier.<br />
Es kam mir vor, als ob ein Zusammenhang da war. Das wilde Tier und die <br />
unerfüllte Liebe. War es ein Zufall, ich kann es nicht sagen, aber es passierte mein <br />
Herz sah die unerfüllte Liebe wieder. Darum müssen wir uns ein Hinterstübchen <br />
aussparen, ganz für uns selber, ganz ungestört, in dem wir unsere Liebe in <br />
Abgeschiedenheit errichten. Hier müssen wir nachsinnen und hier müssen wir<br />
lachen, ohne Frau, ohne Kinder und ohne Besitztümer, damit, wenn das Ereignis<br />
der unerfüllten Liebe eintritt, es uns nichts Neues sei, ihrer zu entbehren.<br />
Die Weisen schärfen uns ein, vor der Heimtücke unserer Begierden auf der Hut<br />
zu sein. Denn die unerfüllte Liebe umschlingt uns, um uns zu erwürgen. Wenn <br />
das Herzweh vor der Liebe käme, würden wir uns hüten, vor der Liebe. Aber die <br />
Wollust geht voran, um uns zu täuschen, und verbirgt uns ihre unerfüllte Liebe.<br />
<br />
Ein Maler hat keine Veranlassung seine Abstraktions-Schritte zu erklären, <br />
einzig das entstandene Werk stellt sich dar.<br />
Was ist wichtig, ein Gefühl für etwas entwickeln, das schon da war,<br />
aber jetzt mit ganz anderen Augen viel bewusster sehen.<br />
<br />
Sei nicht allzu gerecht und allzu weise, damit du dich nicht zugrunde richtest.<br />
<br />
<br />
Denken heißt auch wieder lernen, zu sehen.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme und Kraft.<br />
<br />
Die Grundlage meiner Arbeit sind Gefühle. Darum sind meine Bilder <br />
Seelenbilder. es gibt Bilder von mir, die verändern sich, <br />
aber fragen sie mich nicht wie. Da tauchen dann Gesichter oder Figuren auf, <br />
die plötzlich da sind.<br />
<br />
Wenn alles, was du hast, sich mehrt, <br />
dann hüte dich dass dein Herz sich nicht überhebt. <br />
<br />
<br />
Eine Kritik kann ernst, sachlich, polemisch, witzig oder ironisch sein. nur<br />
eines darf sie nicht sein, Langweilig.<br />
<br />
Bilder sprechen uns an.<br />
Bilder stoßen uns ab.<br />
Bilder manipulieren uns.<br />
Bilder verführen uns.<br />
<br />
Ehe man zu Ehren kommt, muss man Demut lernen. <br />
<br />
Der Kopf denkt, die Hand handelt, das Herz empfindet.<br />
Author: Karlwilismus, 24.09.2007 um 08:09
Bild 13 Jenseits (Jesus) 1999 Oel auf Lein 70x50cm<br />
Hat nicht ein Jude Augen, hat nicht ein Jude Hände, Organe Körperteile, Sinne, Leidenschaften, Neigungen, genährt mit der selben Nahrung. Verwundet mit den selben Waffen, den selben Krankheiten unterworfen, geheilt mit den selben Mitteln, gewärmt und gekühlt durch den selben Winter und Sommer sowie ein Christ.<br />
Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht,<br />
wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht,<br />
wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht und<br />
wenn ihr uns Unrecht tut, sollen wir uns dann rächen?<br />
<br />
Ich betrachte die Welt nur als die Welt,<br />
eine Bühne auf der jeder Mensch seine Rolle spielen muss, und meine ist eine traurige.<br />
Und was ist der Grund, Jesus ist ein Jude<br />
<br />
<br />
Jesus und Walfisch<br />
Kulturpreis bei COCAOO?<br />
Eine neue Kunstrichtung, wurde 1999 von Karl-Wilhelm Schmidt gegründet. Schmidt wendet sich gegen die konventionelle bürgerlichkonformistische Kunst. Die Bewegung ist eine Hinwendung zum scheinbar Sinnlosen und Nichtssagenden. Man kann Karlwilismus nicht beschreiben, denn Nichtwissen ist eine Art von Wissen.<br />
Man muss Karlwilismus feierlich und festlich begehen.<br />
<br />
Das einzige Bild, was ich erkläre.<br />
Jesus-Jenseits oder das Leichentuch, ansonsten stelle ich bewußst dem Betrachter anheim, die Bilder auf sich wirken zu lassen und sie zu interpretieren.<br />
Das Bild ist inspiriert von dem Glaubensbekenntnis bzw. der Zusage Gottes: ,,Ich bin die Auferstehung und das Leben. Und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben\".<br />
<br />
Von der Farbgebung erinnert es an Chagalls ,,Auffindung des Moses\".<br />
Das Bild wird von Grün-und Gelbtönen dominiert, Farben die für Leben und Licht stehen und die mit Braun-und Erdtönen korrespondieren.<br />
Im Zentrum des Bildes steht das Leichentuch Jesus, das als Symbol für die Auferstehung steht. Denn die Leichentücher sind es, die die Frauen am Ostermorgen in dem leeren Grab vorfinden. Der Leib Jesus ist fort, ist auferstanden.<br />
Die ersten Christen haben ihre Toten nur flüchtig in ein Tuch gewickelt und in die Erde gelegt. Großartige Gräber waren nicht nötig; man war sich gewiß, dass die Toten ohnehin nicht im Grab bleiben, sondern wieder auferstehen würden. Deswegen hat man die Toten auch nicht verbrannt; vielmehr sollte der Leib unversehrt bleiben, für die Auferstehung.<br />
<br />
In dem Bild, prägt sich das Gesicht von Jesus in dem Leichentuch ab: Beim betrachten des Bildes werden sie Nase, Mund und Augen erkennen.<br />
Trotz Tod und Grablegung bleibt also das Antlitz Jesus, bleibt das, was Christus ausmacht, uns erhalten und bestimmt bis heute unser christliches Leben, unsere Kultur- so könnte man interpretieren.<br />
Karlwilismus: Von der Erde, vom Leben kommen wir hin zum Ewigen Leben.<br />
Am unteren Bildrand erkennt man ein Schiff, einen Torfkahn. Der Schiffsrumpf steht in der Psychologie für den Mutterleib, also wieder für das Leben. Gleichzeitig schafft man mit diesem Symbol den örtlichen Bezug zu unserer Gegend.<br />
Beim Betrachten des Bildes werden Sie noch weitere Lebens- und Lichtsymbole entdecken.<br />
In diesem Bild zeigt sich übrigens auch eine Tendenz zum Karlwilismus.<br />
<br />
Ich habe gespürt, dass ich in der Kunst viel mehr zu sagen habe.<br />
Einen eigenen Stil zu entwickeln, dass heißt: malen, malen, malen.<br />
Es gibt Bilder von mir, die verändern sich, aber fragen sie mich nicht wie.<br />
Da tauchen dann Gesichter oder Figuren auf, die plötzlich da sind.<br />
<br />
Wichtig wäre eine unabhängige Jury, die Seilschaften ausschließen!<br />
<br />
www.karlwilismus.de<br />
K.W.Schmidt.de@t-online.de<br />
Handy: 0 17 58 26 79 12<br />
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